Welches Essen fit und welches schlapp macht.Sind die Menschen in Europa Luftballons? Sie werden immer größer - im Durchschnitt haben wir in den letzten 100 Jahren um 10 Zentimeter zulegt. Sie werden aber auch immer schwerer: Die 16-Jährigen von heute wiegen zwei Kilo mehr als die 16-Jährigen vor zehn Jahren und brauchen um zwei Nummern größere Kleidung.
Zu viel Essen.Woher kommt diese XL-Generation? Der Grund: zu viel Essen, zu wenig Bewegung. Und: zu viele Diäten. auf den nächsten Seiten steht, wie du ohne Stress und Diäten dein Normalgewicht erreichst. Aber auch wenn du dich fit fühlst, findest du auf den folgenden Seiten Seiten interessante Infos über Essen und Trinken. Lies weiter und sieh selber, welcher Ess-Typ du bist.
Welcher Ess-Typ bist du?
Genießer, Gewichtschecker, Schnellesser? Der Test verrät es.1. Beim Essen.....
3 nehme ich mir immer viel Zeit und genieße jeden Bissen.
1 bin ich meistens als Erster fertig.
4 komme ich auf andere Gedanken.
5 zähle ich immer die Kalorien.
2 sitze ich meistens vor dem Fernseher oder lese.
2. Nach dem Essen.....
5 ärgere ich mich meistens, dass ich so viel gegessen habe.
1 bin ich total satt, habe aber schnell wieder Hunger.
3 bin ich richtig zufrieden, vor allem, wenn es geschmeckt hat.
2 wunder ich mich, dass der Teller schon leer ist.
4 bin ich für kurze Zeit besser drauf, aber dann brauch ich wieder einen Snack, vor allem wenn ich genervt oder traurig bin.
3. Wenn ich richtig Hunger habe.....
2 ist es mir egal, was ich esse, Hauptsache, es macht satt.
1 sollte das Essen möglichst schnell fertig sein.
3 überlege ich, was jetzt gut zusammen schmecken würde.
5 plündere ich den Kühlschrank und habe ein schlechtes Gewissen.
4 habe ich meistens Probleme.
4. Essen.....
2 muss man eben.
3 muss schmecken.
5 darf nicht fett machen.
1 kann man auch im Gehen.
4 macht glücklich.
5. Pizza oder Döner zwischendurch.....
5 esse ich nie, weil das dick macht.
1 esse ich oft, weil ich keine Zeit habe, mir das selbst zu machen.
3 esse ich selten, weil die meistens schlabbrig sind und nicht schmecken.
2 esse ich oft, weil man es unterwegs überall bekommt.
4 esse ich nur, wenn ich die richtige Laune dafür habe.
6. Welche Aussage trifft am ehesten auf dich zu?
3 Wenn es schmeckt, kann ich manchmal gar nicht aufhoren.
2 Manchmal weiß ich nicht mehr, was ich am Vortag gegessen habe.
4 Wenn ichz Frust habe, könnte ich ständig essen.
1 Ich habe so viel zu tun, da habe ich nicht viel Zeit zum Essen.
5 Ich weige mich regelmäßig. Ein Kilo zu viel und der Tag ist im Eimer.
7. Essen ist für mich.....
4 Ersatzbefriedigung.
2 die größte Nebensache der Welt.
1 zu zeitaufwändig.
3 einfach geil.
5 eine ständige Rechenaufgabe.
8. Beim Essen denke ich an.....
5 meine Figur.
2 meinen nächsten Termin.
1 die vertane Zeit.
3 romantische Stunden bei Kerzenlicht.
4 das, was ich danach noch essen könnte.
Auswertung
8 - 12 Punkte: Schnell-Essende.Du hast wenig Zeit, stehst ständig unter Strom. Fastfood ist für dich erfunden worden. Doch wer zu schnell isst, fühlt sich nach dem Essen in der Regel nicht besonders. Häufig liegt das Essen schwer im Magen. Und noch einen Haken hat die Sache mit dem schnellen Essen: Oft merkt man gar nicht, dass man eigentlich schon satt ist. Das Sättigungsgefühl stellt sich nämlich erst rund 20 Minuten nach dem Essen ein. Die Folge: Du isst oft mehr, als du brauchst!
Tipp: Wer mit Messer und Gabel isst, braucht meist länger fürs Essen. Und wenn es schon Fastfood sein muss, nimm dir mehr Zeit oder iss einen Salatteller! Ach ja, gründlich kauen nicht vergessen! Dein Magen wird's dir danken!
13 - 19 Punkte: Nebenbei-Essende.Essen ist für dich eigentlich Nebensache. Beim Essen hockst du häufig vor dem Computer oder Fernseher. Irgendwie gibt es immer etwas noch Spannenderes als das auf deinem Teller. Bei einem Spielfilm verdrückst du locker eine Packung Chips. Spätestens jetzt hast du etwas mit dem Schnell-Essenden gemeinsam: Du merkst oft gar nicht, was und wie viel du isst.
Tipp: Klarer Fall: Wer abnehmen will, muss bewusster essen. Und wenn du schon vor dem Fernseher futterst, dann knabber doch lieber an Rohkosthäppchen statt an Salzstangen. Du wirst den Unterschied wahrscheinlich gar nicht bemerken. Nur später auf der Waage.
19 - 26 Punkte: Geniessende.Essen macht dir richtig Spaß! Es soll nicht nur satt machen, sondern auch gut schmecken. Genießende lassen sich Zeit mit dem Essen, das ist gut für Körper und Gewicht. Aber wer gerne isst, der hat auch schnell mal ein Kilo zu viel auf den Rippen.
Tipp: Achte einfach darauf, nicht zu fettreich zu essen, und bewege dich ausreichend. Statt einer Riesenmahlzeit am Tag solltest du besser öfter kleine Portionen essen. Die kann dein Körper besser verdauen.
27 - 34 Punkte: Stimmungs-Essende.Wenn du Frust hast, ist der Kühlschrank dein bester Freund. Wenn du schon keinen Grund zur Freude hast, willst du dich wenigstens glücklich essen. Manchmal isst du auch aus purer Langweile oder du brauchst ganz dringend etwas Süßes zwischen die Zähne, um deine Stimmung zu heben.
Tipp: Gegen schlechte Laune hilft Essen nur kurzfristig. Es gibt auch andere Möglichkeiten, sich abzulenken, ohne dabei dick zu werden. Ein gutes Gespräch mit Freunden zum Beispiel oder eine Runde Sport.
35 - 40 Punkte: Gewichtsgucker.
Du kennst sämtliche Kalorientabellen auswendig und kannst nie essen, ohne zu rechnen. Die Waage macht dir das Leben schwer. Auch durch sämtliche Diäten hast du dich längst gequält.
Tipp: Statt ständig Kalorien zu zählen oder kurzfristige Hungerkuren einzulegen, solltest du dich einfach gesünder ernähren und deine Essgewohnheiten umstellen. In manchen Fällen wird eine Ernährungsschulung notwendig sein.
Bauch & Body
Wie viel ist zu viel?
Ab wann hast du zu viel? Die Antwort ist gar nicht so einfach. Fachleute auf der ganzen Welt sind sich einig, ab wann Übergewicht beim einzelnen Menschen vorliegt. Eine Aussage, die für alle gilt, ist jedoch sehr schwierig. Der Grund: Jeder Mensch ist anders, und keine Formel gilt für alle.
Body-Mass-Index.
Eine verbreiterte Methode zur Abschätzung der Körperzusammensetzung und somit zur Diagnose von Übergewicht ist der BMI (Body-Mass-Index). Dieser ist jedoch altersabhängig:
Körpergewicht in kg
Körpergröße in Meter zum Quadrat
Beispiel: Gewicht: 65 kg
Größe: 1,7 Meter
1,7 x 1,7 = 2,89
65 : 2,89 = 22,4913
Wenn das Ergebnis für einen jungen Erwachsenen über 24 liegt, hat der ein paar Kilos zu viel. Die Tabelle für Mädchen und Buben, die altersabhängige "Normalwerte" enthält, findest du in deinem Gesundheitspass (S. 27)
Hungern macht dick
Figurkiller Diät.Du hast bis hierher gelesen und entschieden: Der Speck muss weg. Aber richtig! Wie bringst du dich in Form?
Wille statt Zwang.Die Entscheidung sollte lauten: "Ich möchte abnehmen", nicht: "Ich muss." Orientiere dich nicht an Models, die tagelang hungern. Diese Mädchen sehrn nur eine Zeit lang gut aus, weil sie jung sind. Ein wirklich schöner Körper zeichnet sich dadurch aus, fit zu sein. Jedes Kilo, das du zu schnell herunterhungerst, kommt zurück und frisst sich wieder fest. Denn sobal die Diäüt vorbei ist, sorgt dein Körper vor. Er zwickt von jeder Mahlzeit Fett ab und speichert es. Der "Jo-Jo-Effekt" tritt ein. Du nimmst wieder zu - und leider oft viel mehr, als du abgenommen hast.
Richtig abnehmen.Leidest du nicht unter krankhaftem Übergewicht, das nur unter ärztlicher Aufsicht abgebaut werden kann (!), sondern machen dir nur ein paar Kilos zu schaffen, führt nur ein Weg zu einer gesunden Figur: die richtigen Essgewohnheiten. Gib dem Körper, was er braucht, und er wird sein Gewicht von allein reduzieren. Das dauert zwar länger, bringt aber mehr und hält an, solange du dich an die zehn Gebote der richtigen Ernährung hälst.
Unsichtbares Fett
Der versteckte Feind.Noch nie zuvor aßen die Menschen so viel Fett wie heute. Die Tabelle zeigt, wie viel Fett in einzelnen Lebensmitteln versteckt ist. Ein gefährliche Kombination können fettreiche Produkte sein, die auch reichlich Zucker enthalten. So sind in manchen Produkten neben reichlich Fett auch "etliche Stück Zucker" enthalten.
Die Folgen.Zu viel Fett und Zucker macht krank. Stark im ommen ist Diabetes II. Von diesem Altersdiabetes waren früher nur ältere Menschen betroffen. Er ist nicht angeboren, sondern kommt von falscher Ernährung. ugendliche Diabetiker werden bald nichts Ungewöhnliches mehr sein. Das heißt: täglich Medikamente und ein kürzeres Leben.
Tipp. Lass die energiereichen Produkte weg. Wasser statt Limos, Obst statt Süßigkeiten. Und bald sind einige Kilos weg.
Jetzt kommt's dick!
Jung, fett und krank.Dicksein tut weh. Es ist nicht angenehm, dick zu sein. Man fühlt sich nicht optimal, man schwitzt und schnauft. Wenn man Glück hat, spotten die anderen in der Klasse nicht. Wenn man Pech hat, tun sie es dauernd. Die mitleidigen bis abwertenden Blicke aber, die spürt man immer, sogar wenn sie von hinten kommen.
Übergewicht.Tatsache ist: Jeder vierte bis fünfte Teenager hat Übergewicht. Das reicht vom Schwabbelbauch bis zur handfesten Krankheit Adipositas (Fettsucht). Da bringt es ein Teenager dann nicht selten auf 100 - 130 kg oder noch mehr! Woran das liegt, steht auf den folgenden Seiten. Im Grunde ist es ganz einfach: das Falsche und zu viel essen, zu wenig Bewegung. Und: zu viele Diäten.
Bloss keine Diät.Es ist Gewohnheit. Und Gewohnheiten wird man nicht so einfach wieder los. Wenn du abnehmen willst, musst du deine Essgewohnheiten ändern. Aber nicht, indem du plötzlich gar nichts mehr isst (und spätestens am Tag danach gewaltig "zuschlagen" wirst), sondern indem du etwas weniger isst, als du brauchst. Das bringt vielleicht nur ein halbes Kilo pro Woche, aber dieser Substanzverlust ist vorwiegend Fett. Spätestens nach einem halben Jahr, in "schweren" Fällen auch später, hst du dein Essproblem gelöst. Alleine kann das schwierig sein: Eine qualifizierte "Ernährungsschulung" hilft dir dabei.
Ich esse immer, wenn......
Signale für FettsuchtAuswertung.Wenn sechs dieser Punkte zutreffen, besteht die Gefahr, dass du an Fettsucht erkrankst! Aber schon mehr als drei "Ja" sind ein Grund zum Nachdenken.
Die zehn Gebote
wie du dich richtig ernährst.- Teile deinen täüglichen Speiseplan in fünf Mahlzeiten auf: Frühstück, Pausenbrot, Mittagessen, Jause, Abendessen. Die größte Mahlzeit zu Mittag einwerfen. Abends leichtes Essen: Suppe, gedünstetes Gemüse, ein Joghurt.
- Genießen ist angesagt. Dein Magen ist kein Müllsack. Gut kauen, beim Essen entspannen und ruhig atmen. Dein Mund ist kein Mixer. Erst kauen, dann schlucken, dann trinken.
- Mehr pflanzliche und dafür weniger tierische Lebensmittel essen. Sie enthalten weniger Fett und machen länger satt.
- Salate immer mit guten Pflanzenölen anmachen (Rapsöl, Olivenöl).
- Obst und Gemüse sollten ur kurz und unzerkleinert gewaschen werden. Das erhält die Vitamine.
- Das Brot sollt eimmer deutlich dicker sein als der Belag oder Aufstrich.
- Fleisch, Wurst, Käse und Milchprodukte mit wenig Fettanteil kaufen oder die Fettränder wegschneiden. Kalorienreduzierte Produkte alleine machen dich nicht schlank!
- Zwei bis dreimal Fleisch und drei Eier pro Woche sind genug. Besser helles Fleisch als dunkles. Ein- bis zweimal Fisch pro Woche ist wichtig. Dünsten oder garen ist besser als grillen oder frittieren.
- Leckerlis sind Luxus. Ein, zwei Stück Schoko pro Tag sind noch ok, eine Tafel ist zu viel.
- Wasser, Kräuter- und Früchtetees (mit Honig oder Süßstoff) sind gute Durstlöscher, Kaffee, schwarzer Tee und süße Säfte nicht.
Hunger nach Liebe
Magersucht, Bulimie, Binge-EatingSie ist Model, 1,74 m groß und wiegt 52 kg. Sagt sie. Wer sie ansieht, sagt: Selbst das ist zu hoch gegriffen. Sie fühlt sich gut und gerade richtig schlank. Sagt sie. Ihr Arzt hat die Diagnose längst gestellt: Magersucht. Magengeschwüre. Leistungssteigernde Drogen. Ihre Fans eifern ihr nach. Sie hungern, bis sie auch so aussehen. Ihr Arzt weiß nichts davon, manchmal nicht einmal ihre Eltern.....
Anorexie. (Magersucht)
Mit dieser Essstörung fühlen sich selbst richtig dünne Mädchen fett. Die Folge: Es wird gehundert, bis der Magen knurrt. Magersüchtige finden das Gefühl eines "brennenden Magens" sogar schön.
Bulimie. (Ess-Brechsucht)
Diese Essstörung erkennt man an der Angst vor Gewichtszunahme sowie durch Fressattacken. Bulimiekranke stecken sich den Finger in den Muind, um die zugeführte Nahrung wieder zu erbrechen, oder sie verwenden Abführmittel.
Binge-Eating.
Die Betroffenen essen in kürzester Zeit riesige Mengen. Anders als bei Bulimie versuchen die Kranken aber nicht, das Essen wieder loszuwerden. Während Magersucht und Bulimie fast immer Mädchenkrankheiten sind, ist jeder dritte Binge-Eater ein Mann.
Sündenbock Körper.Der Körper wird zum Sündenbock für Unsicherheiten und Ängste. Anfällig sind vor allem Mädchen, die sich ungeliebt fühlen und ihren Frust auf den eigenen Körper richten. Die Behandlung ist schwierig, weil Essstörungen von Realitätsverlust begleitet sind. Kranke, die bis auf die Knochen abgemagert sind, fühlen sich immer noch dick und sträuben sich gegen Hilfe. In fünf von 100 Fällen so lange, bis ihnen niemand mehr helfen kann.
Fast schon food.
Was im Essen drin ist.
Du gehst ab und zu auf einen Burger? Ist es dir schon passiert, dass du in Fastfood-Lokal mehr gegesen hast, als du wolltest? Woran liegt das?
Weich und warm.Der Burger ist warm und weich anstatt knackig und heiß. an kann sofort hineinbeißen.
Biss.Das Abbeißen geht ganz leicht, im Mund ist der Burger angenehm. Weil er viel Fett enthält. Je mehr Fett, desto angenehmer das Gefühl im Mund.
Soße. Süßsaurer Ketchup regt die Speicheldrüsen an. Damit er den Hamburger niht matschig macht, werden die Brötchenhälften vorher getoastet. Das gibt dem Burger auch noch einen milden Röstgeruch.
Mehr!all das bringt den Speichel zum Fließen. Solange er fließt, müssen wir weiteressen. Mehr Speichel erzeugen als verbrauchen - das ist das moderene Fastfood-Rezept!
Die Mischung macht's.Ein Burger ist nicht fetter als ein Wurstsemmel. Ein Burger mit Pommes (in Fett gebackene Erdäpfel) und Cola (enthält mindestens 10 Stück Zucker) ist eine Bombe. Als Nachspeise eine Apfeltasche (Zucker, Fett vom Frittieren). Wett, dass du dich nachher noch nie frisch oder aufgelasen gefühlt hast, sondern eher müde und fertig?
Nichts gegen einen Burger.
Aber nicht zu oft und leiber mit Salat und Ost als mit Nachspeise. Nichts gegen Pommes. Aber nicht mit einem Burger. Nichts gegen Cola. Aber nicht zu oft und nicht zum Essen.
Einfach reduzieret?
Light macht nicht leicht.Fett essen ist abgesagt! Es ist ja auch ganz einfach, auf Fett zu verzichten. Sieh dich um im Supermarkt - von der Milch bis zur Wurst, von der Schokolade bis zum Käse, vom Cola zum Eis: Fast jedes Produkt gibt es auch "light".
Keine Bestätigung.Es hat viele Versuche gegeben, die Wirkung kalorienreduzierter "Light"-Nahrungsmittel nachzuweisen. Keiner ist gelungen. Tatsache ist, dass der Körper ziemlich gut selber weiß, wie viel er will. Und das holt er sich aus der Nahrung. Wer "light" isst, isst unterm Strich nicht weniger. Abnehmen geht anders.
Zuckerfrei.Süßstoff schmeckt süßund enthält keinen Zucker! So logisch das klingt, es klappt nicht. Die Verwendung von Süßstoff alleine ist noch keine Abnehmegarantie.
Was jetzt?Wie viel auch immer du abnehmen willst: Light-Produkte alleine werden dich enttäuschen! Außerdem sind sie meist deutlich intensiver chemisch behandelt und schmecken nicht so gut wie das "Vorbild". abnehmen ist sehr schwierig. Wenn du es nicht alleine schaffst, wende dich an deine Ärztin bzw. deinen Arzt. Dort bekommst du ein eigenes Programm oder eine Ernährungsschulung.
Ernaehrung_schlauer_essen.pdf 4,743.2 kB
Links:
www.checked4you.de
www.netdoktor.at/therma/ernaehrung
www.gesund.co.at
www.forum-ernaehrung.at
www.gesundesleben.at
www.coolfoodplanet.org (Webseite für Kids und Teens)
www.foodexperts.net (LebensmittelexpertInnen beantworten eure Fragen)
www.foodstudents.net (Spaß und Durchblick in Sachen Ernährung)
www.bulimie.at
www.molly.at (Linkliste zum Thema Essstörungen)Ernährungshotline: 0810/810 227
Mit freundlicher Genehmigung (Mag. Hörhan) aus dem Ratgeber für gesundes Leben "Feel Good" (Beilage zum Gesundheitspass für Jugendliche) des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen.