Die medizinische Versorgung der Migrantenkinder - eine Herausforderung für unsere Gesellschaft
Sehr geehrte Redaktion! Sehr geehrte Damen und Herren!
Zwei pädiatrische Fachgesellschaften erlauben sich, mit nachstehender Presseaussendung auf ein sowohl in Deutschland als auch in Österreich vorhandenes medizinisches, sowie gesellschaftspolitisches Problem hinzuweisen: Trotz gleichwertigen medizinischen Angebotes verlaufen Krankheiten bei Migrantenkindern ungünstiger als bei Kindern aus österreichischen oder deutschen Familien.
Nachstehende Presse-Aussendung ist der Versuch, eine in Fachkreisen seit längerem geführte Diskussion nun an die Öffentlichkeit zu bringen.
Wir bitten Sie, uns bei der Veröffentlichung unseres Anliegens zu unterstützen, denn „im Umgang mit Kindern werden wir gemessen".
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Univ.-Prof.Dr.W.Müller e.h. Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde
Univ.-Prof.Dr.H.Bode e.h. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin
Für Rückfragen
Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde Sekretariat für Öffentlichkeitsarbeit u. Standesführung Mag.Claudia Fabisch Tel: 0316 385 2061 Fax: 0316 385 3300 E-Mail: claudia.fabisch@klinikum-graz.at
Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie & Jugendmedizin Geschäftsstelle Frau Ulrike Eschberger Schillerstraße 15, 89077 Ulm Tel: 0731 500 21782 Fax: 0731 500 21732 E-Mail: ulrike.eschberger@medizin.uni-ulm.de