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Presseaussendung: Transkulturelle Pädiatrie, 25.1.2005
Migranten
Die medizinische Versorgung der Migrantenkinder - eine Herausforderung für unsere Gesellschaft


Sehr geehrte Redaktion!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Zwei pädiatrische Fachgesellschaften erlauben sich, mit nachstehender Presseaussendung auf ein sowohl in Deutschland als auch in Österreich vorhandenes medizinisches, sowie gesellschaftspolitisches Problem hinzuweisen: Trotz gleichwertigen medizinischen Angebotes verlaufen Krankheiten bei Migrantenkindern ungünstiger als bei Kindern aus österreichischen oder deutschen Familien.

Nachstehende Presse-Aussendung ist der Versuch, eine in Fachkreisen seit längerem geführte Diskussion nun an die Öffentlichkeit zu bringen.

Wir bitten Sie, uns bei der Veröffentlichung unseres Anliegens zu unterstützen, denn „im Umgang mit Kindern werden wir gemessen".

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen




Univ.-Prof.Dr.W.Müller e.h.
Präsident der
Österreichischen Gesellschaft für
Kinder- und Jugendheilkunde
Univ.-Prof.Dr.H.Bode e.h.
Präsident der
Deutschen Gesellschaft für
Sozialpädiatrie und Jugendmedizin
Für Rückfragen
Österreichische Gesellschaft für
Kinder- und Jugendheilkunde
Sekretariat für Öffentlichkeitsarbeit u. Standesführung
Mag.Claudia Fabisch
Tel: 0316 385 2061
Fax: 0316 385 3300
E-Mail:
eMail:claudia.fabisch@klinikum-graz.at
Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie & Jugendmedizin
Geschäftsstelle Frau Ulrike Eschberger
Schillerstraße 15, 89077 Ulm
Tel: 0731 500 21782
Fax: 0731 500 21732
E-Mail:
eMail:ulrike.eschberger@medizin.uni-ulm.de



>Presseaussendung_Migrantenkinder_Ipsiroglu_25_01_05.pdf  237.3 kB


Weiter Informationen zum Thema "Transkulturelle Pädiatrie" erhalten Sie unter

Pädiatrische Spezialbereiche/Transkulturelle Pädiatrie/......
Erstellt am 25.1.2005 | Zuletzt bearbeitet am 18.2.2009