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Der (mein) steiniger Weg zur wissenschaftlich belegten Phytotherapie
Der (mein) steiniger Weg zur wissenschaftlich belegten Phytotherapie Im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung vom 19.10.2011 der ÄK Wien, Fachgruppe Kinder- und Jugendheilkunde hielt Em. Prof Dr. J. Peter Guggenbichler folgenden Vortrag:
[pdf]Phytotherapie - wissenschaftlich (8,053.5 KB)

Aus dem Inhalt:

Pathomechanismen von InfektionenDie (unspezifische) körpereigene Abwehr ist gegen die Besiedelung von Epitheloberflächen gerichtet

Was lernen wir aus der NaturDiese Abwehr wirkt machanisch, chemisch, und immunologisch

Störung der unspezifischen Abwehr bei VirusinfektenÄndert sich die Viskosität der Schleimschicht, versagt die Transportfunktion der Zilien, die Schleimhäute werden von Bakterien besiedelt, gefolgt von Entzündungsreaktionen.

Wirkung von PhytopharmakaDie Wirkung, insb. von Efeu, Holunder, Thymian, Kamille, Salbei, Johanniskraut, Eukalyptus, Zitronenöl, Muskat, Nelken, Zimt, Rosenholz

Die Rolle von Phytopharmaka bei der Prävention einer Otitis mediaSinupret bei der Behandlung der Mittelohrentzündung bewirkt vorallem die Öffnung der Eustachischen Tube

Klinisch therapeutische Studien bei PhytopharmakaErst in den letzten Jahren wurde die Wirkungsweise der Phytopharmaka in wissenschaftlichen Studien untersucht.

Erstellt am 20.10.2011 | Zuletzt bearbeitet am 21.10.2011