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Kinder-Onkologie
Womit beschäftigt sich die Kinder-Hämatologie?
Univ.-Prof.Dr.F.M.Fink, Kinder- und Jugendabteilung, Bezirkskrankenhaus St.Johann in Tirol

Es gibt bestimmte seltene, nicht maligne (= nicht bösartige) Erkrankungen der Blutbildung bzw. des Blutes bei Kindern und Jugendlichen. Viele dieser Erkrankungen sind angeboren, dazu zählen bestimmte Anämien (=Blutarmut) durch verminderte Blutbildung, Anämien durch verminderte Lebensdauer der Erythrozyten (= rote Blutkörperchen), Leukozytopenien (Mangel an weißen Blutkörperchen), sowie andere seltene Formen angeborener, fehlerhafter Blutbildung.

Andere hämatologische Erkrankungen werden im Laufe der Kindheit oder Adoleszenz erworben, wie die schwere aplastische Anämie (ein weitgehender Ausfall jeglicher Blutbildung), die immunhämolytische Anämie (durch immunologische Vorgänge hervorgerufene Blutarmut infolge vorzeitiger Zerstörung der Erythrozyten), und verschiedene Formen der Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen).

Die Abklärung hämatologischer Erkrankungen erfolgt durch eine gründliche ärztliche Untersuchung sowie durch gezielte Blutuntersuchungen. Manchmal werden auch andere Verfahren zusätzlich herangezogen, z.B. eine Ultraschalluntersuchung des Bauches, etc.

Onkologie

Womit beschäftigt sich die Kinder-Onkologie?

Bösartige (=Krebs-) Erkrankungen kommen bei Kindern und Jugendlichen jeden Alters vor, gelegentlich werden sie bereits bei Neugeborenen diagnostiziert. Sie werden überwiegend erfolgreich behandelt. An Krebs erkranken jährlich 14 von 100.000 Kindern unter 15 Jahren. Zusätzlich erkranken noch etliche Jugendliche jenseits des 15. Lebensjahres an Krebserkrankungen, die denjenigen des Kindesalters entsprechen. Jährlich werden ca. 200 Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen von Kinderonkologen in Österreich neu diagnostiziert und behandelt.

Es herrschen akute Leukämien (Blutkrebs, bösartige Erkrankungen der Blutbildung) und Lymphome (Lymphknotenkrebs, bösartige bösartige Erkrankungen der Lymphknoten) vor. Daneben treten eine Vielzahl verschiedener solider Tumoren auf, die von den verschiedensten Organen oder Körperteilen ausgehen können. Neben den Hirntumoren handelt es sich fast ausschließlich um sogenannte embryonale Geschwülste oder um Geschwülste des Binde- und Stützgewebes, fast ausnahmslos zeigen sie sich hochempfindlich gegenüber modernen Krebsbehandlungen. Im Gegensatz zu den Krebserkrankungen des Erwachsenen kommen epitheliale Geschwülste (Karzinome, unter 1%) fast nie vor.



Welche wichtigsten Krebserkrankungen gibt es bei Kindern und Jugendlichen?

Leukämien und Lymphome

Fast die Hälfte aller Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter machen akute Leukämien und Lymphome (bösartige Erkrankungen der Blutbildung bzw. der Lymphknoten, zusammen ca. 45 %) aus.

Akute Leukämien: Akute Leukämien betreffen überwiegend Entartungen lymphozytärer Vorstufen (Akute Lymphoblastische Leukämie - ALL), seltener solche der myeloischen Blutbildungsreihe (Akute Myeloische Leukämie - AML). Moderne Leukämiebehandlung führt zur Heilung bei ca. 70% der Kinder- und Jugendlichen mit ALL bzw. knapp 50% derjenigen mit AML.

Maligne Lymphome: = Lymphknotenkrebs. Man unterscheidet die Hodgkin´sche Erkrankung von den anderen malignen Lymphomen (Non-Hodgkin-Lymphome). Über 80% der Erkrankten werden durch Chemotherapie - zum Teil kombiniert mit Strahlentherapie - geheilt.

Solide Tumoren

Solide Tumoren machen knapp über die Hälfte aller Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter aus. Hirntumoren und Rhabdomyosarkome finden sich in jedem Lebensalter. Typisch für das Kleinkindesalter sind Neuroblastome und Nephroblastome (Wilms´Tumoren). Knochentumoren (Osteo- und Ewingsarkome) sind typisch für ältere Kinder und Jugendliche.

Hirntumoren: 60% finden sich in der hinteren Schädelgrube (infratentoriell, Kleinhirngegend und Hirnstamm), 40% oberhalb davon (supratentoriell, Großhirngegend, Hypophyse).

Neuroblastom: Dieser Tumor geht vom Nebennierenmark oder vom restlichen sympathischen Nervensystem seitlich der Wirbelsäule im Bauch, Brustraum oder Hals aus.

Nephroblastom (Wilms´Tumor): ein bösartiger Tumor der Niere.

Rhabdomyosarkom: Diese häufigste Form des Weichteilsarkoms kommt unter anderem im Bereich der Augenhöhle, im Urogenitalbereich und an den Extremitäten vor.

Osteosarkom und Ewing´s Sarkom: Diese Tumoren des Skelettsystems treten vor allem in der älteren Kindheit und Adoleszenz auf (ein Viertel der Patienten ist 17 Jahre oder älter).



Welches sind die wichtigsten Krankheitszeichen bei Krebserkrankungen von Kindern und Jugendlichen?

Welche Beschwerden bzw. Krankheitszeichen sollten zum Verdacht einer Leukämie- oder Tumorerkrankung führen?

Akute Leukämien: Hinweisend auf eine akute Leukämie ist insbesondere eine Blutungsneigung (Auftreten von Blutergüssen oder Hautblutungen ohne erinnerliche Verletzung) zusammen mit Blutarmut (Blässe, Anämie), oft in Verbindung mit einem deutlichen Leistungsabfall.

Maligne Lymphome: Lymphknotenvergrößerungen, die über Wochen bestehen, stellen das führende Zeichen dafür dar.

Hirntumoren: Koordinationsstörungen der Bewegungen (unsicherer Gang, unsicheres Greifen) und Hirndruckzeichen (Kopfschmerzen, Nüchternerbrechen, Bewußtseinstrübung) sind die häufigsten Zeichen. Seltener finden sich Lähmungen von Hirnnerven (Gesichtslähmung, plötzliches Schielen, Doppelbilder) oder Verhaltensauffälligkeiten.

Neuroblastom: Dieser Tumor tritt als Geschwulst im Bauch - oder Brustraum (erkennbar durch großen Bauch mit evtl. tastbarer Geschwulst bzw. durch Atemstörungen einschließlich chronisch anhaltendem Husten), seltener am Hals auf.

Nephroblastom (Wilms´Tumor): Dieser Nierentumor fällt meist durch eine Vergrößerung des Bauches mit tastbarer Geschwulst auf, seltener bestehen Bauchschmerzen.

Rhabdomyosarkom: Je nach Ort des Tumors variieren die Zeichen der Erkrankung: Hervortreten eines Auges, Schwellung im Bereich eines Hodens, tastbare Unterbauchgeschwulst, Schwellungen im Bereich der Extremitätenmuskulatur, etc.

Osteosarkom und Ewing´s Sarkom: Schmerzen im Bereich eines Beines bzw. des Beckens sind Frühzeichen dieser Tumoren, später treten evtl. sichtbare Schwellungen dazu.



Wie erfolgt die Behandlung der Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen?

Welche Behandlungsaussichten bestehen bei Leukämien und Tumoren im Kindes- und Jugendalter?

Behandlung akuter Leukämien

Durch den Einsatz hochwirksamer Medikamente (Chemotherapie) sind diese Leukämien großteils heilbar. Innerhalb weniger Wochen gelingt es bei praktisch allen Patienten mit ALL und etwa 80% derjenigen mit AML, die Leukämie zum Verschwinden zu bringen. Dreiviertel der an ALL und etwa die Häfte der an AML erkrankten Kinder und Jugendlichen bleiben dann auch wirklich gesund.

Behandlung maligner Lymphome

Beide Arten von Lymphknotenkrebs sind bei Kindern und Jugendlichen exzellent behandelbar und werden bei über 80 % der Erkrankten durch Chemotherapie - zum Teil kombiniert mit Strahlentherapie - geheilt.

Behandlung solider Tumoren

Diese erfolgt fast immer durch eine Kombination verschiedener Verfahren. Ein oft gutes Ansprechen auf Chemotherapie ermöglicht zusammen mit der operativen Entfernung und gegebenenfalls Strahlentherapie eine hohe Heilungswahrscheinlichkeit. Gutartige Hirntumoren können entfernt werden und treten meist nicht wieder auf. Hirntumoren hingegen, die nicht entfernt werden können oder ein bösartiges Wachstumsverhalten zeigen, können nur durch kombinierte Behandlungen bei der Hälfte der Kinder geheilt werden. Lokalisierte Stadien (ohne Ausbreitung) des Neuroblastoms sind oft durch alleinige Operation heilbar. Neuroblastome des Säuglings stellen meist günstige Varianten des Neuroblastoms dar, die trotz meist vorliegender Ausbreitung im Körper (Metastasierung) sich bei vielen Kinder selbständig zurückbilden oder durch minimale Chemo- oder Strahlentherapie geheilt werden können. Die besten Heilungsaussichten bietet der Wilms´Tumor: Fast alle Kinder mit lokalisiertem Tumor und selbst mehr als die Hälfte der Kinder mit Metastasen werden geheilt. Auch knapp zwei Drittel der Patienten mit Weichteil-, Osteo- und Ewingsarkomen werden geheilt. Durch den Einsatz von Chemo- und Strahlentherapie kann meist organ- bzw. extremitätenerhaltend operiert werden.

Belastungen durch die Krebstherapie:

Die Behandlungen erfolgen im ersten Halbjahr überwiegend in der Klinik, wobei in der Regel Behandlungen über wenige Tage mit kurzen Ruhepausen zu Hause abwechseln. Neben den Risiken durch die Erkrankung und deren Behandlung (Infektionen, Blutungen) treten auch erhebliche Belastungen im psychosozialen Bereich auf (Auseinandersetzung mit der lebensbedrohenden Krebserkrankung, Behinderung des Schulbesuchs bzw. der Lehrausbildung, erhöhter Pflegeaufwand durch die Eltern, etc.). Dem wird durch eine integrale Betreuung durch ein Team spezialisierter Ärzte, Schwestern, Pfleger, Psychologen, Kindergärtnerin, Lehrerin und Sozialarbeiterin Rechnung getragen.



Wer nimmt eine Hämatologisch-Onkologische Ambulanz für Kinder- und Jugendliche in Anspruch?

Kinder (Neugeborene, Klein- und Schulkinder) und Jugendliche (Adoleszente, Altersgrenze 18 Jahre) mit bösartigen (= Krebs-) Erkrankungen jeder Art und jedes Organs, auch dann, wenn die Abklärung und/oder Behandlung der Erkrankung chirurgische Eingriffe voraussichtlich erforderlich machen wird.

Tumoren (Geschülsten) jeder Art, auch dann, wenn deren Bösartigkeit noch nicht feststeht.

Besonderen Blutkrankheiten wie Blutbildungsstörungen (Diamond-Blackfan-Syndrom, schwere aplastische Anämie, etc.), angeborenen und erworbenen hämolytischen Anämien (Kugelzellanämie, Erythrozytenenzymdefekte, Sichelzellanämie, immunhämolytische Anämie, etc.), idiopathischer thrombozytopenischer Purpura (ITP), und ähnliches.

Was ist zu tun, wenn Sie oder Ihr Kind eine Untersuchung oder Behandlung benötigen?

Wenn Sie bzw. Ihr Kind entsprechende Beschwerden bzw. Krankheitszeichen aufweist, wenden Sie sich bitte umgehend an ihren Facharzt für Kinder- und Jugendliche oder Arzt für Allgemeinmedizin (Praktischer Arzt). Falls erforderlich, wird er Sie bzw. Ihr Kind an unsere Ambulanz zuweisen.

Was geschieht bei einer hämatologischen Untersuchung?

Die Abklärung hämatologischer Erkrankungen erfolgt durch eine gründliche ärztliche Untersuchung sowie durch gezielte Blutuntersuchungen. Manchmal werden auch andere Verfahren zusätzlich herangezogen, z.B. eine Ultraschalluntersuchung des Bauches, etc.

Was geschieht bei einer onkologischen Untersuchung?

Die Abklärung eines Leukämie- oder Tumorverdachts erfolgt durch eine gründliche ärztliche Untersuchung sowie durch gezielte Blutuntersuchungen. Stets werden auch andere Verfahren zusätzlich herangezogen, z.B. Röntgenaufnahmen, Ultraschalluntersuchungen, Computertomographie, u.a.m.

Welche Broschüren informieren über Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen?

Bode G und Schmalenbach U. Mein Kind hat Krebs. Ein Ratgeber für Eltern krebskranker Kinder (2. Auflage) Deutsche Leukämie-Forschungshilfe, Aktion für krebskranke Kinder, Dachverband, Bonn, 1988

Kremens Bernhard. Leukämie. Was ist das? Ein Buch für Kinder und Eltern. 6. Auflage, Münster 1991. Univ.-Klinderklinik Münster, Albert-Schweitzer-Str. 33, D-48129 Münster

Frank Gisela. Leben mit einem Tumor. Ein Buch für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern. 4. Auflage, Münster 1991. Univ.-Klinderklinik Münster, Albert-Schweitzer-Str. 33, D-48129 Münster



Hämatologisch-onkologische Ambulanzen/Abteilungen für Kinder- und Jugendliche in Österreich

Wien und Niederösterreich

St.Anna Kinderspital Wien, (Leiter: Univ.-Prof. Dr. Helmut Gadner)
Website: www.stanna.at
Notfall-Ambulanz 0.00-24.00 Uhr:
Tel.: (43 1) 40 170 - 224
1090 Wien, Kinderspitalgasse 6
Hämato-Onkologische Ambulanzen:
Onkologische Ambulanz
(für bösartige Bluterkrankungen und Tumoren)
Tel: 40 170 / 281 Fax: -762
Hämatologische Ambulanz (für gutartige Bluterkrankungen)
Tel: 40 170 / 281 Fax: -762
Immunologische Ambulanz (bei Störungen der Infektabwehr)
Tel: 40 170 / 281 Fax: -762

Univ.-Klinik für Kinderheilkunde Wien
Klin. Abteilung für Allgemeine Pädiatrie
(Leiter Univ.-Prof. Dr. Radvan Urbanek)
Website: www.akh-wien.ac.at/kikli/nfAllgpa.htm
Neuroonkologische Ambulanz (Leiterin: Frau A.Univ.-Prof. Dr. Irene Slavc)
Währinger Gürtel 18-20, A-1090 Wien Ebene 05,
Tel. (01) 40400 3229 Ao.
Univ.-Prof. Dr. Irene Slavc
Telefon: (01) 40400 3232 oder 3216 FAX: (01) 40400 3296

Steiermark

Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz
Klin. Abteilung für Pädiatrische Hämato-/Onkologie
(Leiter: Univ.-Prof. Dr. E. Christian Urban) Website: www.kfunigraz.ac.at/kikwww/www.kfunigraz.ac.at/kikwww/onko/onkotitels.htm
A-8036 Graz, Auenbruggerplatz 30
Sekretariat Tel: 0316 385 3485 Fax: 0316 385 3450
E-mail: eMail:ped.hemonk@meduni-graz.at 
christian.urban@meduni-graz.at

Oberösterreich

Landeskinderkrankenhaus Linz,
Interne- und Infektionsabteilung (Leiter: Univ.-Doz. Dr. Klaus Schmitt)
Website: www.kinderklinik-linz.at
4020 Linz, Krankenhausstraße 26
Tel.: 0732/6923, Fax: 0732/1109
Hämatologie/Onkologie Ambulanz
Tel. 0732/6923-3200, Fax 0732/6923-1109

Salzburg

St. Johanns-Spital-Landeskrankenhaus Salzburg,
Landesklinik für Kinder- und Jugendheilkunde
(Vorstand: Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl)
Website: www.lks.at/757.html
Müllner Hauptstraße 48 A - 5020 Salzburg
Tel. 0043 (0)662-4482-2600, 2601
Fax 0043 (0)662-4482-2604
Kinderonkologisch-hämatologische Ambulanz (Frau Dr. Regina Jones)
Tel. . 0043 (0)662-4773 (4776) Schwarzach/St.Veit

Kardinal Schwarzenberg´sches Krankenhaus Schwarzach im Pongau, Kinder- und Infektionsabteilung (Leiter Prim. Dr. Helmut Haas)
5620 Schwarzach im Pongau, Kardinal-Schwarzenberg-Straße 2-6
Tel. 06415-7101-0 Fax 06415-7101-2242

Kärnten

Aö. Landeskrankenhaus Klagenfurt, Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde (Leiter Prim. Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Kaulfersch)
9026 Klagenfurt, St. Veiter Straße 47
Tel. 0463-5380 Fax 0463-538-22285 Tirol

Tirol

Department für Kinder- und Jugendheilkunde
Universitätsklinik für Pädiatrie II
Hämatologie, Onkologie, Immunologie, Gastroenterologie, Hepatologie
(Interimistischer Direktor: Univ.-Prof.Mag.Dr. Thomas Müller)
kinderklinik.uibk.ac.at
6020 Innsbruck, Anichstraße 35

Sekretariat: Inge Altenburger
Tel.: +43(0)50-504-23524, Fax: +43(0)50-504-24934

Dokumentation: Ute Sauer
Tel.: +43(0)50-504-23605, Fax: +43(0)50-504-24934

Hämatologisch-Onkologische Ambulanz:
Montag bis Freitag: 09:00-13:00 Uhr
Notfälle jederzeit Hämato-Onkologische Station: 
Stationsleitung: DKKS Heidi Hammer-Gärtner
Stellvertretung: DKKS Sonja Wilhelmer
Tel.: +43(0)50-504-23525, Fax: +43(0)50-504-24934

Psychosoziale Begleitung: Mag. Elke Krautgartner, MMag.Peter Norden
Tel.: +43(0)50-504-23523

Telefonische Befundauskunft:
Montag bis Freitag von 15:00-16:00 Uhr, Tel.: +43(0)50-504-23496

Ansprechpartner außerhalb der Normaldienstzeiten:
Onkologischer Journaldienst der Kinderklinik:
Tel.: +43(0)50-504-0

Vorarlberg

Landeskrankenhaus Feldkirch, Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde (Leiter: Prim. Univ.-Doz. Dr. Burkhard Simma)
Website: www.lkhf.at
Onkologie - Ambulanz (Dr. Guido Müller)
Tel. 05522-303-290 oder 3657

Aö. Krankenhaus Dornbirn, Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde (Leiter: Prim. Dr. Bernd Ausserer)
6850 Dornbirn, Lustenauer Straße 4
Tel: 05572/303-0, Fax: 05572/303-109

Wer ist die Kinderkrebshilfe? Die Kinderkrebshilfe in Österreich setzt sich aus Reginalen Kinderkrebshilfen zusammen. Sie sind im Dachverband der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe-Organisationen organisiert.

Die Regionalen kinderkrebshilfen sind Selbsthilfevereine, die häufig maßgeblich von Eltern ehemals krebskranker Kinder und Jugendlicher getragen werden. Die Aktivitäten der Vereine werden durch Spenden finanziert. Ziel der Vereine ist es, direkt und indirekt die erkrankten Kinder und deren Familien zu unterstützen. Weiters werden medizinische Einrichtungen, Fortbildung und wissenschaftliche Aktivität zur Verbesserung der Klärung und Behandlung kindlicher Krebserkrankungen gefördert.

Dachverband der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe-Organisationen:
Kinderspitalgasse 7 1090 Wien
Tel: 01 / 402 88 99 Fax: 01 / 405 10 20
Mag. Claudia Lingner, Geschäftsführerin Elisabeth Aulehla, Sekretärin
email: eMail:dachverband@kinderkrebshilfe.at
Website: www.kinderkrebshilfe.atRegionale Kinderkrebshilfen: siehe Adressenverzeichnis des Dachverbandes www.kinderkrebshilfe.at
Erstellt am 27.4.2004 | Zuletzt bearbeitet am 11.4.2011