Die Autoren zeigen, dass Patchworkfamilien zu allen Zeiten und in allen Kulturen selbstverständlich waren und diese Form des familiären Zusammenlebens heute als ein Mehrheitsphänomen zu betrachten ist. Dennoch überdauert der Traum von der intakten Kleinfamilie die realen Verhältnisse und führt dazu, dass Eltern, die ihren Kindern diesen Traum nicht bieten können, sich als Versagerinnen erleben. Die Autoren plädieren für mehr Akzeptanz des Phänomens der Patchworkfamilien im privaten wie im öffentlichen Bereich und bringen dabei eine Reihe an Änderungsvorschlägen vor. Dr. Peter Scheer/Dr. Marguerite Dunitz-Scheer I. Denkanstoß
In unseren gemeinsamen Büchern haben wir unsere eigene Lebens-situationen in gewisser Sicht verherrlicht. ....... Patchworkfamilien_eine_Alternative.pdf 203.7 kB
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