Psychotherapie für Kinder und Jugendliche: was, warum, wie, wann und wieso!
Von: Univ. Prof. Dr. med. Marguerite Dunitz-Scheer, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz email: marguerite.dunitz@klinikum-graz.at
(Originaltext in der Zeitschrift des steirischen Berufsverbandes für Psychotherapie, SVPT. Ausgabe 11/2000, und 3/2001) Zusammenfassung:
Der Begriff der Psychotherapie ist spätestens seit dem Beschluß des Psychotherapie Gesetzes in Österreich 1991 und der grundsätzlichen Verfügbarkeit für Psychotherapie für weitere Anteile der Gesamtbevölkerung in aller Munde. Psychotherapie wird gelobt und verschrien, kritisiert und bewundert, belächelt und doch in vielen Situationen als einzig verfügbare Rettung angenommen! Gerade Kinder sind bezüglich der Inanspruchnahme von Psychotherapie einerseits benachteiligt, da sie die primäre Indikation nie selbst stellen , andererseits bevorzugt, da die Methode in manchen Fällen eben durch Einsatz in jungen Jahren oder gar in der frühen Kindheit bisweilen schwerwiegende Fehlentwicklungen und viel weiteres psychisches Leid hintanhalten kann. Dieser Artikel ist vor allem für mit betroffene Eltern, angehende Psychotherapeuten und interessierte Kollegen gedacht. Inhalt:Einleitung Warum überhaupt? Wann ist der "richtige" Zeitpunkt? Psychotherapie bei Trennungssituationen Psychotherapie in der Schwangerschaft Psychotherapie im ersten Lebensjahr Psychotherapie im 2. und 3. Lebensjahr Kleinkinder ab dem 4. Lebensjahr Interaktionszentrierte Therapie im Kindergartenalter Psychotherapie im Schulalter Psychotherapie in der Pubertät Psychotherapie_Kinder_Jugendliche.pdf Psychotherapie für Kinder und Jugendliche 27.1 kB
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