Osteoporose - eine "Kinderkrankheit"?
Österreichs Kinder- und Jugendfachärzte plädieren für eine verstärkte Osteoporose-Prävention im Kindes- und Jugendalter "Osteoporose: Typisches Frauen-über-40-Problem" – So lautet die landläufige Meinung. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen jedoch: Die Wurzeln für Osteoporose liegen in der Kindheit. Die Prävention muss daher bereits im Kindes- und Jugendalter beginnen. Österreichs Kinder- und Jugendfachärzte zeigen auf: Mit kalziumreicher Ernährung und regelmäßiger Bewegung bzw. gezieltem Sport kann in der Kindheit und Jugendzeit die Knochenmasse auf ein individuelles Maximum gesteigert werden. "Je höher die Knochenmasse und Knochendichte in der Jugend, umso geringer ist das Risiko im Alter an Osteoporose zu erkranken", erklärt Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer, Vorsitzender der Ernährungs-kommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde. In Anbetracht der steigenden Lebenserwartung hat eine rechtzeitige Osteoporose-Prävention auch einen enormen volkswirtschaftlichen Aspekt: Sportliche Kinder und Jugendliche von heute, die ausreichend Kalzium zu sich nehmen, sind Senioren mit starken Knochen von morgen. 2002-06-25  Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Scholz-Fischhuber Kommunikation Telefon: 02252/46 3 91 Handy: 0664/303 99 78, E-Mail: office@fischhuber.at
Nahrungsmittel mit hohem Kalziumgehalt: Beeren, Brokkoli, Joghurt, Käse, Kresse, Milch, Mineralwasser, Petersilie und Zwiebel. Quelle: Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, Illu: concept 8
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Osteoporose_Praev.doc Osteoporose Prävention bei Kindern 28.0 kB Tipps.doc Tipps damit Knochen heil bleiben 24.5 kB Bioverfuegbarkeit_von_Mineralien.doc Auszug aus der Studie Bioverfuegbarkeit von Mineralien 24.0 kB Anhang.doc Anhang 33.5 kB
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