
Sprachscreenings dienen dazu, Kinder mit einem erhöhten Risiko für Sprachentwicklungsauffälligkeiten frühzeitig zu erkennen! Sie lassen sich im Rahmen der Mutter-Kind-Pass Untersuchungen zeitökonomisch einsetzen. Mit Hilfe der Sprachscreenings können Kinder mit unauffälliger Sprache und solche mit hohem Risiko für Sprachentwicklungsprobleme erkannt und entsprechend Interventionen eingeleitet werden. So lassen sich negative Langzeitauswirkungen, wie z.B. Lesestörungen, niedrige Schulabschlüsse oder psycho-soziale Probleme vermeiden bzw. vermindern.
Für die Vorsorgeuntersuchungen im Alter von 2 und 3 Jahren stehen Screeningverfahren zur Verfügung:
SPES 2 - Screening 2jährige Kinder (84.7 KB) und
SPES 3 - Screening 3jährige Kinder (83.3 KB)
Wenn Sie diverse Screeningmaterialien kostenfrei downloaden möchten, ersuchen wir Sie um eine kurze Registrierung!
Intro und Einführung zu SPES
Wer steht hinter dem Projekt, Sprachscreening - Wozu?
Zum Screening 2-Jähriger deutscher Muttersprache
Sowie für 3-Jährige, jeweils mit deutscher und nicht-deutscher Muttersprache
Auffällig was Tun?
Ist die Wortliste auffällig? Wann ist eine pädaudiologische Abklärung oder ein logopädischer Status erforderlich?
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